Die Wahrheit über die Kreuzzüge

Robert Spencer über die Folgen der verbreiteten historischen Irrtümer

WASHINGTON D.C., (ZENIT.org).- Es könnte sein, dass „die Kreuzzüge der Vergangenheit heute mehr Verwüstung anrichten, als sie es in den drei Jahrhunderten, als die meisten von ihnen geführt wurden, getan haben. Das ist die These eines Mannes, der sich in der Geschichte der Kreuzzüge auskennt.

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Robert Spencer ist Autor des Buches „Politically Incorrect Guide to Islam (and the Crusades)“ („Politisch nicht-korrekter Führer zum Islam [und zu den Kreuzzügen])“. Darin betont Spencer, dass es bei jenem Kreuzzug, der gegenwärtig geführt werde, nicht um den Verlust von Menschenleben noch um die Verwüstung von materiellem Eigentum handle, sondern um eine viel subtilere Form der Zerstörung.

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Religion und Moderne (Teil 3): Warum die Religion verliert und wie sie gewinnen kann

Ob man sich als religiös bezeichnet oder nicht, unabhängig von der eigenen Zuschreibung ist kaum bestreitbar, dass Religion einen massiven Bedeutungsverlust erfährt. Besonders seit den letzten Jahrzehnten findet ein stetiger Rückgang statt. Doch dieser hat seine Gründe. Warum verliert und die Religion und wie kann sie wieder gewinnen?

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von Josef Jung

Religion verliert, wo sie im Gegensatz zur Moderne steht

Was ist Moderne? Für den Bereich den Bereich der Religion kann man sagen: Religion wird als eine Angelegenheit der individuellen Sinn- und Bedürfnisorientierung betrachtet. Verschwunden sind weitgehend objektive Kriterien, Disziplin und Vergesellschaftung. Damit einher geht, dass Fragen nach Moral und Glaubensführung nicht mehr von außen vorgegeben werden können. Wenn Religion mit Lebens- und Moralansprüchen herantritt, die dem widersprechen, was eigene Bedürfnissen und Vorstellungen sind, wird Religion mit dem Argument der „Heteronomie“, also der Fremdbestimmung, zurückgewiesen. Modern hingegen heißt von „Autonomie“ zu sprechen, vom „moralischen Gesetz in mir“, wie es Kant nennt.

Nun bietet das 21. Jahrhundert eine Fülle an Entfaltungsmöglichkeiten, die zwar von traditionellen religiösen Normen abweichen – in Bereichen der Sexualität, Familie, Lebensführung, Identiät usw. – aber dennoch gesellschaftlich vollkommen akzeptiert werden. Dies ist so, weil sich die abweichenden Positionen auf eine Art „säkulares Naturrecht“  berufen, nämlich auf die  „Autonomie“ oder auf etwas wie die „conditio humana“ und diese gelten als unaufgebbare Errungenschaften. Es geht um die Selbstwerdung nach dem, was im Inneren als das Ureigene, das eigentliche Selbst wahrgenommen wird. Hier verbittet man sich einen Verweis auf Gott, Kirche usw. da dies als unberechtiger, fremder Eingriff gegen die eigene Entfaltung, das eigene Glück gesehen wird.

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Schönheit und Religion: sinnlich, künsterlisch und liturgisch

Europa ist der Kontinent mit der höhsten Areligosität. Vor allem eines scheint verloren gegangen zu sein: Die Möglichkeit Glauben mit Schönheit und Ästhetik zu verbinden. Stattdessen herschen Schamgefühle und Ernüchterung vor. Die Wahrnehmung von Schönheit ist jedoch ein unverzichtbarer Bestandteil des religiösen Erlebens.

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Foto: Reji / flickr.com. Lizenz: CC-BY-NC-ND 2.0

von Josef Jung

Ein Muslim, der die Schönheit des Christentums zeigt

Navid Kermani ist Muslim und belehrt von außen über die Schönheit des Christentums, in dem Buch mit dem passenden Titel: „Ungläubiges Staunen. Über das Christentum“. Staunen kann man auch darüber, dass man sich anscheinend „ungläubig“ nennen muss, um die Schönheit wahrzunehmen. Kermani nähert sich über die christliche Kunst der Schönheit an und bezieht sich auch auf den Sonnengesang von Franz von Assisi, in dem dieser die Schönheit der Schöpfung preist. Vor allem aber geht es um Rom und Caravaggio. Über Kunstwerke und Schönheit sich dem Christentum anzunähen, scheint heute ganz fremd geworden zu sein und dennoch sind dies genau die Dinge, die Kermani helfen, eine Brücke zwischen Christentum und Islam zu schlagen.

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Die große Seeschlacht von Lepanto

Am 7. Oktober jährt sich die Schlacht von Lepanto zum 445. Mal. Eine Geschichte von gehäuteten Festungskommandanten, christlicher Revanche, einem einarmigen Dichter und dem Beginn des Rosenkranzfestes.

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Die Schlacht von Lepanto, Andrea Vicentino

Elf zehrende Monate lastet die Belagerung auf der Festungsstadt Famagusta auf Zypern. Das Banner des Markuslöwen hängt in roten Fransen über den Zinnen. Seit dem September 1570 belagern die Osmanen die letzte Stadt, die von der venezianischen Herrschaft auf Zypern übriggeblieben ist. Mitten im Frieden hatten die Türken die größte venezianische Kolonie des Mittelmeers überfallen; die Hauptstadt Nikosia fiel Plünderung und Zerstörung anheim. Zwanzigtausend Menschen sollen beim türkischen Blutrausch ihr Leben verloren haben. Ein Grund dafür, warum viele der venezianischen Festungen, welche zu den größten und modernsten des Mittelmeerraumes gehören, den Invasoren Tür und Tor geöffnet haben. Niemand will ein zweites Massaker riskieren.

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Auf den Hut gekommen

Was vor 50, 60 Jahren noch ganz normal war, zieht heute die Aufmerksamkeit positive wie negative – auf sich. Nur noch hartgesottene Fashionistas (und ich) trauen sich mit diesem exaltierten Kleidungsstück auf die Straße: der Hut. Für mich hat er das Zeug zum selbstbewussten Statement der katholischen Frau. Ein Aufruf zur modischen Waghalsigkeit von Franziska Holzfurtner 

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Träumt davon, eine moderne, gebildete, weltoffene, lebensfrohe und wahrhaft katholische weibliche Identität zu finden: Die passionierte Hutträgerin und Autorin Franziska Holzfurtner

Meine Liebe zum Hut wurde schon früh geweckt. Meine Großmutter besaß wie die meisten älteren Damen eine ausgedehnte Kollektion. Ein Modell nach dem anderen wanderte auf meinen noch etwas zu kleinen Kopf. Ich gefiel mir in ihnen allen und meine Großmutter konstatierte zufrieden, ich habe ein Hutgesicht.

Als zerknirschter Teenager mit „auch-schon-wurst“-Attitüde und einer abgrundtiefen Abneigung gegen alles Weibliche und Auffällige erkaltete meine Liebe zum Hut.

Was mich wieder auf den Hut gebracht hat, war meine wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Islam.

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Bikini, Burkini, Busen & ein bisserl Betroffenheit

Zoon katholikon – die Kolumne von Klemens Stenzel

Willkommen bei dem Artikel, der mich als zoon katholikon wohl vor die größte Herausforderung stellt, da man mir diesen Beitrag so oder so übel auslegen wird. Sei’s darum, als Katholik habe ich einen freien Willen, Glaube und ein wenig die Hoffnung, nicht in alle Fettnäpfchen zu treten.

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Und wenn nicht, geht die Welt auch nicht unter.

Islam und Christentum, man hat schon fast alles darüber gelesen, man hat sich darob zerstritten, versöhnt und wird dennoch niemals müde sich mit der Materie zu befassen. Und da kommt mir als Autor von Cathwalk, der schon den Bikini als Katholik seine Glückwünsche dieses Jahr entgegenbrachte, nichts Besseres in den Sinn und fasst ohne Kneifzange dieses Reizthema an.

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Terror vor der Haustüre: wie umgehen mit dem Horror in den Nachrichten?

Paris, Nizza, Würzburg, München, Ansbach: man kommt kaum mehr mit. Jeden Tag neue Schreckensmeldungen und auch geographisch immer näher liegend. Wie kann man mit solchen Nachrichten umgehen? Wie Menschen helfen, die direkt betroffen sind? Und schließlich: Wo ist Gott in alledem und warum lässt er das zu? Eine Orientierungshilfe, die wahrscheinlich auch für die Zukunft relevant sein wird.

Der Mantilla-Wahn (1/3)

Warum Kopftücher zu einem katholischen Life- und Faithstyle gehören, war im Beitrag "Die Mantilla - Einfach Spitze" zu lesen. Als Debattenmagazin holen wir nun in einer dreiteiligen Serie zum fundierten Gegenschlag aus.

Ist die Frau kein Ebenbild Gottes?

Von Hanna Maria Jüngling

In den letzten Jahren tobt auf dem Traditionalisten-Schlachtfeld der Kampf um einen speziellen Kommunion-Schleier für katholische Frauen, die „Mantilla“.

Ich muss sagen, dass ich, bevor ich mit Traditionalisten in Berührung kam, noch nie von einer „Mantilla“ gehört habe. Dieses Accessoire gab es hierzulande noch niemals, wurde von niemandem verlangt und auch niemals offiziell vorgeschrieben. Ich habe diesbezüglich viele einheimische hochbetagte Katholiken, darunter auch Priester, befragt. Es ist definitiv niemals „Tradition“ gewesen.

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Oben ohne und dennoch eine gute Andacht? Quelle: http://www.connieclay.com/uncovered-in-the-sanctuary/woman-in-church/

Fast alle betagten, keineswegs progressiven Frauen reagierten mit dem Satz „Mantilla – was ist das?“

Und auf die Beschreibung hin, dass es sich um durchsichtiges Spitzentuch handle, das Frauen in der Hl. Messe tragen sollten, um eine besondere Frömmigkeit zur Schau zu stellen, schüttelten sie den Kopf und sagten, davon hätten sie noch nie gehört. Allenfalls könne es sein, dass solche Bräuche in Südeuropa üblich seien und bei Papstmessen vielleicht, aber hier in Deutschland? Eine weit über Achtzigjährige wusste, dass das die „Lefebvristen“ eingeführt hätten, dass man das aber in ihrer Kindheit unter Pius XI. und XII. niemals so gehandhabt hätte.

Nun wird aber in den letzten beiden Jahren eine so penetrante Propaganda für dieses Tuch gemacht, als sei das eine “Tradition“, die „immer“ und überall gegolten habe und vorgeschrieben gewesen sei und aus „feministischen“ Gründen verweigert werde. Es ist auffallend, dass derselbe Kampf prinzipiell auch im Islam und verschiedenen protestantischen Sekten und evangelikalen Freikirchen tobt. Als Bestätigung für die Richtigkeit dieses Tuchs verweist man auf die orthodoxe Praxis – als ob uns die schismatische Orthodoxie hier etwas zu sagen hätte oder gar der ohnehin aus katholischer Sicht häretische Protestantismus! Ganz zu schweigen vom Islam.

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Die erste muslimische „Miss USA“ ist katholisch geworden

In vier Tagen, am 15. Mai, heiratet sie ihren katholischen Verlobten, einen Maroniten. Die maronitisch-katholische Kirche ist eine 23 Kirchen im Osten, die mit Rom vereinigt sind und den Papst als Oberhaupt anerkennen. Die Maroniten sind zudem eine der größten und ältesten Religionsgemeinschaften im Libanon: Dort werden sich die beiden auch das Ja-Wort geben.

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Hymne auf den Minirock

In Zeiten zunehmender Verschleierung, die nun auch in den neusten Modeströmungen propagiert wird, ist es - gerade aus konservativ-katholischer Sicht - wichtig, sich etitel_2016_03_300x400_2ntschieden dagegen zu stellen. Dass der Boykott der falsche Weg ist, wurde hier schon erwähnt. Während der Schleier „eines der schärfsten Zeichen für die Unterdrückung und Diskriminierung von Frauen“ (Joachim Hermann, Bayrischer Innenminister) ist und dazu dienen soll, den Mann nicht in Versuchung zur bringen, postulieren wir Cathwalker mit der „Hymne auf den Minirock“ einen gesunden(!) feministisch-emanzipierten Ansatz. Wenn ihr die Wahl habt zwischen Unterdrückung und Emanzipation, dann entscheidet euch für den Minirock. Habt ihr Bedenken? Dann antworten wir mit dem konservativen Theologen Billy Graham: „Der Minirock hat mir noch niemals Sorgen gemacht, wohl aber die Minimoral.“ (MS)

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Hymne auf den Minirock

Die Temperaturen steigen, die Beine werden länger und die Röcke kürzer. Welche Augenweide. Auch aus feministischer Sicht darf der Minirock als ungefährlich qualifiziert werden, da ihm eine faszinierende Geschichte zugrunde liegt. Es geht um Freude und Freiheit.

Von Claudia Schumacher

In den sechziger Jahren bereiste eine DDR-Schülerin die damalige UdSSR. Beim Besuch eines Mahnmals für gefallene Soldaten zog sie entrüstete Blicke auf sich. Oder genauer gesagt: auf ihre blanken Beine. Das Mädchen hiess Angela Merkel, und sie trug einen Minirock.

Auch wenn die deutsche Kanzlerin der Öffentlichkeit heute nicht mehr barbeinig entgegentritt: Der kürzeste Stofffetzen der weiblichen Sommergarderobe hat sein Erregungspotenzial behalten. Darf man als moderne Frau einen Rock tragen, der nur ein bis zwei Hände breit unter dem weiblichen Lustzentrum endet? Oder spielt man damit plumpen Männerfantasien den Ball zu und degradiert sich selbst zum Püppchen?

Wettkampf um den stoffosesten Auftritt

Letzten Sommer wurde in der Schweiz eine junge SP-Lokalpolitikerin und Feministin für ein Foto in sehr luftiger Kleidung kritisiert (der untere Po-Ansatz war zu sehen). Die Frage war, ob eine feministische Grundeinstellung ein solches Auftreten erlaube. In den USA engagiert sich derweil das junge US-Model Emily Ratajkowski dafür, dass man schöne Frauen ihre sexuelle Anziehungskraft zelebrieren lässt, ohne ihnen im Gegenzug automatisch andere Qualitäten abzusprechen. Und in Deutschland setzte sich 2015 eine ehemalige CSU-Referentin, die von Diskriminierung am Arbeitsplatz aufgrund ihres guten Aussehens berichtete, für einen Neo-Feminismus in Minirock und High Heels ein. Ein Leserkommentar unter einem ihrer Interviews dazu online lautete: „Wenn man rumläuft wie eine polnische Strassenhure, braucht man sich über anzügliche Sprüche nicht wundern.“ Beschämend – oder einfach nur gemein? Jedenfalls hart und deutlich genug, um die normale Frau mit schlechtem Gewissen und einigermassen verwirrt auf ihre Beine blicken zu lassen.

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Die Temperaturen steigen, die Beine werden länger und die Röcke kürzer. Welche Augenweide. Bild: Cathwalk-Topmodel Kristina Ballova

Seit je ist der weibliche Körper politischer als der männliche. Die einen halten sein erotisches Potenzial in freier Entfaltung für mächtig und ermächtigend. Ein Blickwinkel, den gerne junge und hübsche Frauen sowie Neofeministinnen wählen. Die anderen empfanden weibliche Freizügigkeit tendenziell als unsittlich und ordnungswidrig. Ein Standpunkt, der traditionell eher von Männern eingenommen wird – auch wenn im Westen die meisten von ihnen heutzutage den Anblick kurzer Röcke eher geniessen können. Was zur dritten Gruppe führt, die hinter betonter weiblicher Sexiness den Teufel eines männlichen Sexismus am Werk sieht und in geschminkten und geschmückten Frauen schon auch einmal Tussis und Verräterinnen vermutet – hier stehen als Wortführerinnen tendenziell Feministinnen frigider Prägung bereit.

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Dolce & Gabbana und die Freiheit der Musliminnen

Ein Boykottaufruf kann in Freiheit erfolgen. Der gegen Dolce & Gabbana zeigt allerdings ein eigenartiges Freiheitsverständnis.

Von Felix Honekamp

Schon wieder diese reaktionären Modedesigner aus Mailand: Erst wollten Dolce & Gabbana Homosexuellen keine Kinder gönnen, und jetzt Musliminnen unter einer Burka verstecken! Eigentlich hat Birgit Kelle in ihrem Beitrag „Unterdrückung kommt in (die) Mode“ schon das meiste dazu geschrieben, sehr differenziert und lesenswert. Trotzdem möchte ich ein Thema dazu noch verstärken: Die Frage der Freiheit. Ein Boykottaufruf, wie er mal wieder gegen Dolce & Gabbana ergangen ist, ist zunächst mal für sich durchaus durch die Freiheit gedeckt ist: Jemandem gefällt das Geschäftsgebahren eines Unternehmens nicht, und darum ruft er dazu auf, zukünftig nicht mehr bei einem solchen Unternehmen zu kaufen. Als Konsument kann ich mir dann überlegen, ob ich dem folge, weil ich beispielsweise Kinderarbeit, unnötige Umweltverschmutzung oder Tierversuche nicht auch noch unterstützen will, oder ob mich der Boykottaufruf eher kalt lässt.

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Bildquelle: http://fashion-parade.com

Den Freiheitsgedanken dabei zu belassen, wäre allerdings zu kurz gedacht, denn der „normale“ Boykott ist immer auch mit einer moralischen Botschaft verknüpft: Wer noch bei einem solchen Unternehmen kauft, der unterstützt Kinderarbeit, Umweltverschmutzung und Tierversuche! Diesem Druck standzuhalten ist in manchen peer-groups vermutlich gar nicht so einfach. Keine Ahnung, ob Freunde von Elton John noch mit Dolce&Gabbana-Klamotten punkten konnten, nachdem er sich gegen das Paar und seine Einstellung zur Familie geäußert hatte. Formal hat natürlich jeder weiter die Freiheit, eine entsprechende Marke zu tragen, aber die Konsequenzen mögen derart rabiat ausfallen – und in keinem Verhältnis mehr zum Sachverhalt stehen – dass man von wirklicher Freiheit kaum noch reden mag.

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