‪„Wie viele von Ihnen beten für die verfolgten Christen?‪‪‪“

Video von Papst Franziskus zum Gebetsanliegen vom Monat März 2017

‪„Wie viele von Ihnen beten für die verfolgten Christen?‪‪‪“ Diese Frage stellt Papst Franziskus in seinem Video zur allgemeinen Gebetsbitte vom Monat März 2017.

Das Ziel des monatlichen Videos, das vom Weltweiten Gebetsnetzwerk des Papstes in Zusammenarbeit mit dem vatikanischen Fernsehzentrum CTV entwickelt und von Kirche in Not unterstützt wird, ist es, die Aufmerksamkeit der Gläubigen auf die Not der verfolgten Christen — ob Katholiken, Protestanten oder Orthodoxen — zu lenken, oder — wie Papst Franziskus oft erwähnt — auf die ‪„Ökumene des Blutes“.

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Freiheit, Freude, Freundschaft – Ein Kommentar zur Jugendsynode 2018

(CNA Deutsch) Im Oktober 2018 wird eine Jugendsynode stattfinden – das Thema: „Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsentscheidung“. Deshalb veröffentlichte unser Papst am 13.01.2017 ein Vorbereitungsdokument, mit den Themen, die bei der Synode eine große Rolle spielen sollen.

Endlich geht der Fokus auf diejenigen über, die eigentlich im Licht der Scheinwerfer betrachtet werden sollten. Endlich kommt man auf die Idee, diejenigen zu fragen, die in Zukunft unsere Kirche wirklich prägen werden. Endlich wurde begriffen, dass die Streitigkeiten zwischen Konservativen, Liberalen und allen katholischen spirituellen Bewegungen an dem vorbei gehen, was das Wichtigste sein sollte: Die Pastoral mit und durch die Jugendlichen.

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Franz von Sales: Anleitung zum frommen Schreiben

franz_von_salesHeute ist der Gedenktag von Franz von Sales, der am 26. Januar 1923 von Papst Pius XI. zum Patron der Schriftsteller und Journalisten ernannt wurde. Sein Leben ist geprägt von Glauben, Wahrheitssuche und der Liebe zum Schreiben.

von Josef Jung

Ihr [werdet] die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien“

Franz von Sales wurde 1567 geboren und machte schon früh Bekanntschaft mit dem Calvinismus sowie der damit verbundenen der Lehre der doppelten Prädestination, also der Vorstellung, dass man von Geburt an zum Himmel oder zur Hölle vorherbestimmt sei. Diese Lehre machte ihm sehr zu schaffen und zeitweise sah er sich selbst im Lager der Verdammten. Im Alter von 20 Jahren vertraue er sich Gott an und befreite sich von der calvinistischen Prädestinationslehre. Er erkannte, dass Gott in Wahrheit die Liebe ist, vertraute ihm sein Leben an entwickelte ein neues, lebensbejahendes Menschenbild.

Publizieren zur Ehre Gottes

Franz von Sales studierte schließlich Theologie und wurde 1593 er zum Priester geweiht. Aus seiner Auseinandersetzung mit dem Calvinismus ging 1600 seine Schrift „Défense de l’Estendart de la Sainte Croix“, Verteidigung der Fahne des heiligen Kreuzes hervor. Diese diente der Rekatholisierung und war so erfolgreich, dass er zum Koadjutor des Bischof von Genf-Annecy und 1602 sogar selbst zum Bischof der Diözese geweiht wurde.

Das Schreiben sollte fortan sein ganzes Leben begleiten. Zunächst in französischer Sprache, erschienen u.a. 1608 sein Hauptwerk „Anleitung zum frommen Leben“ („Philothea“), 1616 „Abhandlung über die Liebe Gottes („Theotimus“), dann postum u.a. 1629 „Die wahren spirituellen Gespräche“ und 1641 ausgewählte Predigten.

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Im Leben und Schreiben ganz Gott gewidmet

Franz von Sales Leben war getragen vom Glauben an die Liebe und Wahrheit Gottes. Er setzte seine ganze Kraft dafür ein, diese in Wort und Schrift zu verkünden. Er verzehrte sich so in Arbeit, dass er 1622, im Alter von nur 55 Jahren, auf der Rückreise von Avignon nach Lyon erschöpft an einem Schlaganfall starb. Er wurde am 18.12. 1661 selig- und am 19.4. 1665 heiliggesprochen. Doch mit seinem Tod war sein Wirken nicht zu Ende. Seine Schriften beeinflussten und inspirierten die französische Mystik des 17. Jahrhunderts.

Obwohl er selbst rastlos zu arbeiten schien, gab er uns einen Rat mit, der Beachtung verdient:

„Hab Geduld mit allen Dingen, aber besonders mit dir selbst.“

Weltjugendtag 2019 wird vom 22. bis zum 27. Januar stattfinden

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WJT Panama 2019 / @LaityFamilyLife

Nun ist es ist offiziell: Der 34. Weltjugendtag wird vom 22. bis zum 27. Januar 2019 im mittelamerikanischen Panama stattfinden. Das genaue Datum der Jugendveranstaltung wurde am Freitag vom Erzbistum Panama sowie vom Heiligen Stuhl bekannt gegeben.

Das Dikasterium für die Laien, die Familie und das Leben hat die Nachricht zusammen mit einem Foto von Panama-Stadt mit den Worten „Panama erwartet Sie“ auf den sozialen Medien veröffentlicht.

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„Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsentscheidung“

Zusammenfassung des vorbereitenden Dokuments zur XV. Generalversammlung der Bischofssynode im Oktober 2018

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Kreuz, Gebetswache WJT 2016 / CCEW – Mazur, CC BY-NC-SA

Im Oktober 2018 wird die XV. Generalversammlung der Bischofssynode zum Thema „ Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsentscheidung“ stattfinden. Heute veröffentlichte der Vatikan ein vorbereitendes Dokument, in dem die Beweggründe zu dieser Themenwahl, die Situation der Jugendlichen und die Herausforderungen dargelegt werden.

Während sich die Synode über die neue Evangelisierung und das Apostolische Schreiben Evangelii gaudium damit beschäftigten, „wie diese Sendung in der Welt von heute verwirklicht werden kann“, die beiden Synoden über die Familie und das nachsynodale Apostolische Schreiben Amoris laetitia mit „der Begleitung der Familien auf diese Freude hin“, soll in der Synode 2018 der Frage nachgegangen werden, „wie die Jugendlichen begleitet werden können, um die Berufung zur Liebe und zum Leben in Fülle zu erkennen und anzunehmen“. Unter Jugendlichen werden Personen im Alter von 16 bis 29 Jahren verstanden.

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Neue Welt. Alter Glaube?

Eine 10 Min. Doku über Glauben im 21. Jahrhundert und die Frage ob dies überhaupt noch möglich ist

Das Internet. Unser weltweites Computernetzwerk ist nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Wir laufen Gefahr, all unser Vertrauen auf moderne Technologien zu setzen. Die Vernetzung birgt aber auch die Chance, den Menschen fundamentale Werte wie den Glauben und die Liebe näherzubringen.

Produktion: STUDIO1133 Heiligenkreuz in Kooperation mit der Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz

Eine Million Kinder beten gemeinsam den Rosenkranz

Rosenkranzgebet für Einheit und Frieden unter den Völkern – Diese Vision soll am 18. Oktober um 9:00 Uhr Wirklichkeit werden

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Kinder beten für den Frieden in der Welt

(Kirche in Not). – Wie schon im vergangenen Jahr lädt die päpstliche Stiftung Kirche in Not Sie erneut ein, an der Gebetsinitiative „Eine Million Kinder beten den Rosenkranz“ teilzunehmen. Der weltbekannte stigmatisierte Heilige, P. Pio von Pietrelcina sagte einmal diese prophetischen Worte: „Wenn eine Million Kinder den Rosenkranz beten, wird die Welt sich verändern.“ 

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Wie sehr sehnen wir uns doch heute nicht nur an den Orten, wo es Krieg gibt, sondern auf allen Kontinenten danach, dass sich die Welt zum Besseren verändert. Armut, Gewalt, Ungerechtigkeit, Angst und in der letzten Zeit vor allem die Krise im Nahen Osten und die damit verbundene Immigration verursachen bei Kindern, Erwachsenen und alten Menschen unsagbare Leiden. Die Worte der Botschaft, die am 1. Juni 2016, am Welttag der Kinder, die katholischen und orthodoxen Patriarchen in Syrien unterzeichneten, sind nur ein Hilfeschrei von vielen auf der ganzen Welt: „Die Kinder in unserer Heimat Syrien sind die kleinen Brüder und Schwestern des leidenden Jesuskindes. Seit mehr als fünf Jahren werden sie durch einen grausamen Krieg verletzt, traumatisiert oder getötet. Viele haben ihre Eltern und alles, was ihnen lieb war, verloren. Unzählige sind während des Krieges geboren und haben niemals den Frieden erlebt. Ihre Tränen und ihr Leid schreien zum Himmel… Ihn, Christus, den König des Universums, der als zartes Kind auf den Armen Seiner Mutter die Welt in Seiner Hand hält, bitten wir darum, die Kinder Syriens zu segnen. Ihn, der allein den Frieden bringen kann, flehen wir an: ‚Schütze und rette die Kinder dieses Landes! Erhöre unsere Gebete jetzt! Zögere nicht länger, unserem Land den Frieden zu schenken! Schau auf die Tränen der Kinder, trockne die Tränen der Mütter, lass das Wehgeschrei endlich versiegen.‘“ 

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Eine Million Kinder beten gemeinsam den Rosenkranz

Rosenkranzgebet für Einheit und Frieden unter den Völkern – Diese Vision soll am 18. Oktober um 9:00 Uhr Wirklichkeit werden

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Die päpstliche Stiftung Kirche in Not (Aid to the Church in Need – ACN) lädt Sie ein, an dieser Gebetsinitiative teilzunehmen. Die Idee für diese Initiative entstand im Jahr 2005 an einem Bildstock in Caracas, der Hauptstadt Venezuelas. Als mehrere Kinder hier den Rosenkranz beteten, hatten einige anwesende Frauen ein tiefes Erlebnis der Gegenwart der Gottesmutter. Eine von ihnen dachte gleich an eine Verheißung aus dem Munde P. Pios: „Wenn eine Million Kinder den Rosenkranz beten, wird die Welt sich verändern.“

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Kirche in den sozialen Netzwerken: Die meisten Ressourcen scheinen die USA zu haben

Die Kirchen sind nun auch bei Facebook, Twitter, Youtube, Instagram.  Man will mitmachen und dabei sein, indem gepostet und getweetet wird, auch Videos werden immer beliebter. Es ist jedoch nicht einfach in social media und auf Videoplattformen überzeugend aufzutreten. In den USA kann man dabei gut sehen, wie dies professionell gelingen kann. Dabei ist es jedoch wichtig, nicht der Versuchung zu erliegen, eine Hollywood-Kirche darzustellen.

 

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von Josef Jung

Gute Hardware und eine Botschaft – professionell vermittelt

Um im Internet ernst genommen zu werden, braucht man gute Hardware und ein professionelles Auftreten. Zur HD-Kamera muss auch die entsprechende Kamera-Affinität kommen. Wichtig ist weiterhin, dass man eine Botschaft hat, die professionell und überzeugend vermittelt werden kann. Man kann hier ruhig Firmen und Unternehmen zum Vergleich heranziehen. Wenn Audi, Coca-Cola oder Netflix sich oder ihre Botschaft im Internet darstellen, wird darauf geachtet, dass der Auftritt entsprechend der Identität des Unternehmens, den Ansprüchen des Marktes und des Kunden präsentiert wird. Niemand käme auf die Idee, einfach mal im Namen der Firma drauflos zu probieren. Dies könnte den Ruf des Unternehmens schädigen.

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Heute in Wien: „Marsch für Jesus“

Sei dabei! ‪#‎M4J‬

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Kardinal Schönborn und Außenminister Kurz sprechen beim „Marsch für Jesus“.

Christen aller Konfessionen wollen am Wiener Heldenplatz ihren Glauben bekennen und ein Zeichen der Solidarität mit verfolgten Christen setzen.

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Alaba: „Dies ist unser öffentliches Statement, dass wir Jesus lieben und ihm gehören.“

Am kommenden 18.Juni findet in Wien zum vierten Mal der „Marsch für Jesus“ statt, der weltweit schon seit Jahren Millionen Menschen auf die Straßen bringt. Bereits 2014 hatte dieses ökumenische Großereignis 12.000 Christen aus allen christlichen Kirchen in Wien zusammengebracht. Beim Christustag 2015 in Linz waren es 10.000. Dank der Zusage von Außenminister Sebastian Kurz wird erstmals ein Mitglied der Bundesregierung das Wort ergreifen, wodurch sich die Veranstalter eine noch stärkere Resonanz in der Öffentlichkeit erhoffen. Neben dem Dank für den gemeinsamen Glauben und dem Gebet für die Bewohner der Stadt Wien stehen das gesellschaftliche Engagement aus christlichem Geist und besonders der Beitrag zur Integration im Mittelpunkt.

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„Marsch für Jesus“

Am kommenden 18. Juni findet in Wien zum vierten Mal der „Marsch für Jesus“ statt, der weltweit schon seit Jahren Millionen Menschen auf die Straßen bringt.

Bereits 2014 hat der „Marsch für Jesus“ 12.000 Christen aus allen Konfessionen in Wien zusammengebracht. Fußballstar David Alaba meinte damals: „dies ist unser öffentliches Statement, dass wir Jesus lieben und ihm gehören. Wir wollen Wien sagen, Jesus liebt uns.“

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Die Botschaft für den 18. Juni 2016 bleibt die gleiche:

„Christus – die einzige Hoffnung unserer Welt!“

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Soziale Medien, Weltjugendtag und der „twitterbare“ Papst: Die digitale Neuevangelisierung

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Auch für den Weltjugendtag ist ein „digitaler Papst“ wichtig: Werbung für den WJT.

„Franziskus ist ein digitaler Papst, denn er ist physisch. Er hat eine Körperlichkeit, eine Physikalität die sich sehr gut in seiner Körperhaltung ausdrückt, seinen Gesten und Gesichtsausdrücken“, sagte Pater Antonio Spadaro SJ gegenüber CNA.

Die Worte des Papstes würden sichtbar ausgedrückt durch sein Handeln, sagte der Priester, und die „Physikalität“ des Papstes erscheine in den digitalen Medien „fast mit, würde ich sagen, Wirkmächtigkeit“.

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Agata Kornhauser-Duda, die Gattin des polnischen Präsidenten, lädt zum Weltjugendtag in Krakau ein

Polens erste Dame lädt ein zum WJT 2016 nach Krakau. Auf Deutsch!

Das wird für uns ein besonderes Treffen an einem besonderen Ort sein. Wir erwarten euch mit offenen Armen und offenen Herzen. Treffen wir uns in Krakau! – sagte Agata Kornhauser-Duda in einer an alle Teilnehmer des Weltjugendtags gerichteten Videobotschaft. Die Veranstaltung wird von 26. bis 31. Juli stattfinden. Papst Franziskus wird sich daran auch beteiligen.