„Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsentscheidung“

Zusammenfassung des vorbereitenden Dokuments zur XV. Generalversammlung der Bischofssynode im Oktober 2018

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Kreuz, Gebetswache WJT 2016 / CCEW – Mazur, CC BY-NC-SA

Im Oktober 2018 wird die XV. Generalversammlung der Bischofssynode zum Thema „ Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsentscheidung“ stattfinden. Heute veröffentlichte der Vatikan ein vorbereitendes Dokument, in dem die Beweggründe zu dieser Themenwahl, die Situation der Jugendlichen und die Herausforderungen dargelegt werden.

Während sich die Synode über die neue Evangelisierung und das Apostolische Schreiben Evangelii gaudium damit beschäftigten, „wie diese Sendung in der Welt von heute verwirklicht werden kann“, die beiden Synoden über die Familie und das nachsynodale Apostolische Schreiben Amoris laetitia mit „der Begleitung der Familien auf diese Freude hin“, soll in der Synode 2018 der Frage nachgegangen werden, „wie die Jugendlichen begleitet werden können, um die Berufung zur Liebe und zum Leben in Fülle zu erkennen und anzunehmen“. Unter Jugendlichen werden Personen im Alter von 16 bis 29 Jahren verstanden.

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Der Kirchenmann für die Medien

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Kommt positiv rüber: Franziskus bei einer Generalaudienz Catholic Church England and Wales, flickr

Papst Franziskus wird am Samstag 80 Jahre alt. Für sein bescheidenes, menschennahes Handeln erntet er viel Lob, erhält aber auch Kritik. Den Menschen predigt er das Evangelium, die Medien sind von ihm begeistert. Dass er das Papst-Amt übernahm, ist für das Medienimage der Katholischen Kirche eines der besten Dinge, die ihr passieren konnte.

Papst Franziskus feiert am Samstag seinen 80. Geburtstag. Dass der Latino im März 2013 zum Papst gewählt wurde, galt als große Überraschung. Bei aller Kritik: Für die Medien und viele Menschen ist er ein Star. Und nicht nur die Katholische Kirche profitiert davon.

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Neue Welt. Alter Glaube?

Eine 10 Min. Doku über Glauben im 21. Jahrhundert und die Frage ob dies überhaupt noch möglich ist

Das Internet. Unser weltweites Computernetzwerk ist nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Wir laufen Gefahr, all unser Vertrauen auf moderne Technologien zu setzen. Die Vernetzung birgt aber auch die Chance, den Menschen fundamentale Werte wie den Glauben und die Liebe näherzubringen.

Produktion: STUDIO1133 Heiligenkreuz in Kooperation mit der Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz

Warum dieser Profi-Fußballer lieber Priester wird

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Patrick Kaesberg / Foto: privat

„Mit Gottes Hilfe werde ich 2019 zum Priester geweiht“, sagt der 30-jährige heute: Die unendliche Liebe Gottes sei in sein Leben hereingebrochen – und er selber endgültig zu sich selbst gekommen. Doch bis dahin war es ein weiter Weg.

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Eine Million Kinder beten gemeinsam den Rosenkranz

Rosenkranzgebet für Einheit und Frieden unter den Völkern – Diese Vision soll am 18. Oktober um 9:00 Uhr Wirklichkeit werden

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Kinder beten für den Frieden in der Welt

(Kirche in Not). – Wie schon im vergangenen Jahr lädt die päpstliche Stiftung Kirche in Not Sie erneut ein, an der Gebetsinitiative „Eine Million Kinder beten den Rosenkranz“ teilzunehmen. Der weltbekannte stigmatisierte Heilige, P. Pio von Pietrelcina sagte einmal diese prophetischen Worte: „Wenn eine Million Kinder den Rosenkranz beten, wird die Welt sich verändern.“ 

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Wie sehr sehnen wir uns doch heute nicht nur an den Orten, wo es Krieg gibt, sondern auf allen Kontinenten danach, dass sich die Welt zum Besseren verändert. Armut, Gewalt, Ungerechtigkeit, Angst und in der letzten Zeit vor allem die Krise im Nahen Osten und die damit verbundene Immigration verursachen bei Kindern, Erwachsenen und alten Menschen unsagbare Leiden. Die Worte der Botschaft, die am 1. Juni 2016, am Welttag der Kinder, die katholischen und orthodoxen Patriarchen in Syrien unterzeichneten, sind nur ein Hilfeschrei von vielen auf der ganzen Welt: „Die Kinder in unserer Heimat Syrien sind die kleinen Brüder und Schwestern des leidenden Jesuskindes. Seit mehr als fünf Jahren werden sie durch einen grausamen Krieg verletzt, traumatisiert oder getötet. Viele haben ihre Eltern und alles, was ihnen lieb war, verloren. Unzählige sind während des Krieges geboren und haben niemals den Frieden erlebt. Ihre Tränen und ihr Leid schreien zum Himmel… Ihn, Christus, den König des Universums, der als zartes Kind auf den Armen Seiner Mutter die Welt in Seiner Hand hält, bitten wir darum, die Kinder Syriens zu segnen. Ihn, der allein den Frieden bringen kann, flehen wir an: ‚Schütze und rette die Kinder dieses Landes! Erhöre unsere Gebete jetzt! Zögere nicht länger, unserem Land den Frieden zu schenken! Schau auf die Tränen der Kinder, trockne die Tränen der Mütter, lass das Wehgeschrei endlich versiegen.‘“ 

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Papst Franziskus: „Die Gender-Theorie ist ein Feind der Ehe“

franciscus_in_2015Ob Mann, ob Frau – wer weiß es noch so genau? So könnte man einige Versuche der Gendertheorie ansehen. Und nun hat der Papst wieder einmal in aller Deutlichkeit kargestellt, dass diese Theorie nicht mit dem katholischen Glauben vereinbar ist. Er nannte sie „Feind der Ehe“ und sprach weiterhin von einem „Weltkrieg, der versucht die Ehe zu zerstören“.

von Josef Jung

Das soziale Geschlecht

Die Gendertheorie spricht nicht mehr vom biologischen, sondern nur von einem „sozialen“ Geschlecht. Dieses kann man auch „gefühltes“ Geschlecht nennen, da es nicht darum geht, welche biologische Zugehörigkeit man hat, sondern nur darum, welche man fühlt bzw. sich selbst zuschreibt. Man kann daher als biologische Frau „Gendermann“ werden und als biologischer Mann „Genderfrau“. Dazwischen gibt es noch dutzende weiterer Genderzugehörigkeiten, je nach persönlichem Geschmack. Dieser Geschlechtstheorie hat der Papst nun erneut eine deutliche Absage erklärt.

(ab etwa 57:30)

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Eine Million Kinder beten gemeinsam den Rosenkranz

Rosenkranzgebet für Einheit und Frieden unter den Völkern – Diese Vision soll am 18. Oktober um 9:00 Uhr Wirklichkeit werden

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Die päpstliche Stiftung Kirche in Not (Aid to the Church in Need – ACN) lädt Sie ein, an dieser Gebetsinitiative teilzunehmen. Die Idee für diese Initiative entstand im Jahr 2005 an einem Bildstock in Caracas, der Hauptstadt Venezuelas. Als mehrere Kinder hier den Rosenkranz beteten, hatten einige anwesende Frauen ein tiefes Erlebnis der Gegenwart der Gottesmutter. Eine von ihnen dachte gleich an eine Verheißung aus dem Munde P. Pios: „Wenn eine Million Kinder den Rosenkranz beten, wird die Welt sich verändern.“

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Mutter Teresa –„Sie ist die perfekte Heilige für das Jahr der Barmherzigkeit“

Pressekonferenz anlässlich der Heiligsprechung Mutter Teresas am kommenden Sonntag

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„Sie ist die perfekte Heilige für das Jahr der Barmherzigkeit“, erklärte P. Brian Kolodiejchuk, M.C., Generalsuperior der Missionare der Nächstenliebe und Postulator des Heiligsprechungsprozesses für Mutter Teresa, während der heutigen Pressekonferenz anlässlich der Heiligsprechung Mutter Teresas am kommenden Sonntag.

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Kirche in den sozialen Netzwerken: Die meisten Ressourcen scheinen die USA zu haben

Die Kirchen sind nun auch bei Facebook, Twitter, Youtube, Instagram.  Man will mitmachen und dabei sein, indem gepostet und getweetet wird, auch Videos werden immer beliebter. Es ist jedoch nicht einfach in social media und auf Videoplattformen überzeugend aufzutreten. In den USA kann man dabei gut sehen, wie dies professionell gelingen kann. Dabei ist es jedoch wichtig, nicht der Versuchung zu erliegen, eine Hollywood-Kirche darzustellen.

 

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von Josef Jung

Gute Hardware und eine Botschaft – professionell vermittelt

Um im Internet ernst genommen zu werden, braucht man gute Hardware und ein professionelles Auftreten. Zur HD-Kamera muss auch die entsprechende Kamera-Affinität kommen. Wichtig ist weiterhin, dass man eine Botschaft hat, die professionell und überzeugend vermittelt werden kann. Man kann hier ruhig Firmen und Unternehmen zum Vergleich heranziehen. Wenn Audi, Coca-Cola oder Netflix sich oder ihre Botschaft im Internet darstellen, wird darauf geachtet, dass der Auftritt entsprechend der Identität des Unternehmens, den Ansprüchen des Marktes und des Kunden präsentiert wird. Niemand käme auf die Idee, einfach mal im Namen der Firma drauflos zu probieren. Dies könnte den Ruf des Unternehmens schädigen.

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Franziskus: „Konservativ“ – „Progressiv“ – oder?

Papst Franziskus polarisiert – und er lässt damit in den Reaktionen die Gräben, die das 2. Vatikanische Konzil eigentlich überwunden hat, wieder überdeutlich aufleuchten. 

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Papst Franziskus lacht bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz am 1. April 2015. Foto: CNA/Petrik Bohumil

Ein Kommentar von Dr. Robert Harsieber

Papst Franziskus wird von vielen als „liberal“ oder „progressiv“ wahrgenommen, von „Progressiven“ begrüßt und von „Konservativen“ verteufelt. Die einen sehen in ihm eine Hoffnung für die Zukunft, die anderen sehen ihn als Übergangspapst oder verfehlten Papst, um in Kürze einem anderen, erzkonservativen Platz zu machen. Aufwind und Gegenwind sorgen dabei für oft erhebliche Turbulenzen. Wobei die Gegenwindfraktion auch diejenige ist, die nicht nur den jetzigen Papst, sondern auch das Konzil mehr oder weniger ablehnt.

Es ist nicht zu überhören, dass Papst Franziskus ganz deutlich die Sprache des Konzils spricht. Das stimmt jene optimistisch, die schon lange konstatiert haben, dass die Entwicklung der Kirche nach dem Konzil wieder erheblich ins Stocken geraten ist und vieles, wofür das Konzil den Weg eröffnet hat, nicht aufgegriffen oder nicht weiterentwickelt wurde.

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Das Video vom Papst: Der Sport, für eine Kultur der Begegnung – August 2016

Das Video vom Papst: Dass der Sport die brüderliche Begegnung zwischen den Völkern fördert und zum Frieden in der Welt beiträgt.

Lass auch Du den Traum des Papstes wahr werden!

docat-book-app1 Millionen junger Christen können die Welt verändern. Fang jetzt an und werde Teil der #DOCAT Bewegung. Lade dir die DOCAT App* herunter und hilf mit, den Traum des Papstes Wirklichkeit werden zu lassen.

Die Soziallehre der Kirche kann so vielen Menschen helfen! Der DOCAT zeigt, wie das geht. Er ist speziell für junge Leute geschrieben.

Verändere dich selbst

„Der DOCAT antwortet auf die Frage „Was tun?“ – und er ist so etwas wie eine Gebrauchsanweisung, die uns hilft, mit dem Evangelium erst einmal uns selbst, dann unser nächstes Umfeld und am Ende die ganze Welt zu verändern. Denn wir können mit der Kraft des Evangeliums die Welt wirklich verändern.“ – Papst Franziskus im Vorwort

Nachdem auf dem Weltjugendtag 2011 Papst Benedikt XVI. den Jugendlichen den YOUCAT in die Hand gegeben hatte, fragten amerikanische Jugendliche nach einer „Gebrauchsanweisung für den Glauben“ und sie schlugen dafur den Namen DOCAT (to DO + CATechism) vor. Der DOCAT enthält die Soziallehre der Kirche in junger Sprache.

Hol Dir die APP >>hier<<

„Wenn ich Euch alle nun einlade, die Soziallehre der Kirche wirklich kennenzulernen, so träume ich nicht nur von Gruppen, die unter Bäumen sitzen und darüber diskutieren. Das ist gut! Macht das! Mein Traum ist größer: Ich wünsche mir eine Million junger Christen, ja am besten eine ganze Generation, die für ihre Zeitgenossen ,Soziallehre auf zwei Beinen’ sind.“ – Papst Franziskus im Vorwort

 

WJT hat die kühnsten Erwartungen übertroffen

Zum ersten Mal kamen zu einem Jugendtreffen Teilnehmer aus über 180 Nationen der Welt

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Foto: WJT, FB

Die Natürlichkeit des Papstes, der Enthusiasmus der Jugend und eine gute Organisation sorgten dafür, dass der Weltjugendtag in den Diözesen und in Krakau die kühnsten Erwartungen übertroffen hat. Man kann sagen, dass er eines der wichtigsten Ereignisse in der über 1000-jährigen Geschichte Polens war. Zum ersten Mal kamen zu einem Jugendtreffen Teilnehmer aus über 180 Ländern.

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Weltjugendtag 2019 wird in Panama stattfinden

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Papst Franziskus betete den Angelus gemeinsam mit den Jugendlichen und Pilgern am Ende der Abschlußmesse des XXXI. Weltjugendtages. Der Papst dankte allen für den WJT und erklärte:

„In diesen Tagen haben wir die Schönheit der weltumspannenden Geschwisterlichkeit in Christus erfahren, der Mitte und Hoffnung unseres Lebens ist. Wir haben seine Stimme gehört, die Stimme des Guten Hirten, der in unserer Mitte lebendig ist. Er hat jeden von euch in seinem Herzen angesprochen: Er hat euch mit seiner Liebe erneuert; er hat euch das Licht seiner Vergebung und die Kraft seiner Gnade spüren lassen. Er hat euch die Realität des Gebetes erfahren lassen.“

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