Eine Million Kinder beten gemeinsam den Rosenkranz

Rosenkranzgebet für Einheit und Frieden unter den Völkern – Diese Vision soll am 18. Oktober um 9:00 Uhr Wirklichkeit werden

cover1
Die päpstliche Stiftung Kirche in Not (Aid to the Church in Need – ACN) lädt Sie ein, an dieser Gebetsinitiative teilzunehmen. Die Idee für diese Initiative entstand im Jahr 2005 an einem Bildstock in Caracas, der Hauptstadt Venezuelas. Als mehrere Kinder hier den Rosenkranz beteten, hatten einige anwesende Frauen ein tiefes Erlebnis der Gegenwart der Gottesmutter. Eine von ihnen dachte gleich an eine Verheißung aus dem Munde P. Pios: „Wenn eine Million Kinder den Rosenkranz beten, wird die Welt sich verändern.“

„Eine Million Kinder beten gemeinsam den Rosenkranz“ weiterlesen

Advertisements

Mutter Teresa –„Sie ist die perfekte Heilige für das Jahr der Barmherzigkeit“

Pressekonferenz anlässlich der Heiligsprechung Mutter Teresas am kommenden Sonntag

MT-logo-3

„Sie ist die perfekte Heilige für das Jahr der Barmherzigkeit“, erklärte P. Brian Kolodiejchuk, M.C., Generalsuperior der Missionare der Nächstenliebe und Postulator des Heiligsprechungsprozesses für Mutter Teresa, während der heutigen Pressekonferenz anlässlich der Heiligsprechung Mutter Teresas am kommenden Sonntag.

„Mutter Teresa –„Sie ist die perfekte Heilige für das Jahr der Barmherzigkeit““ weiterlesen

Kirche in den sozialen Netzwerken: Die meisten Ressourcen scheinen die USA zu haben

Die Kirchen sind nun auch bei Facebook, Twitter, Youtube, Instagram.  Man will mitmachen und dabei sein, indem gepostet und getweetet wird, auch Videos werden immer beliebter. Es ist jedoch nicht einfach in social media und auf Videoplattformen überzeugend aufzutreten. In den USA kann man dabei gut sehen, wie dies professionell gelingen kann. Dabei ist es jedoch wichtig, nicht der Versuchung zu erliegen, eine Hollywood-Kirche darzustellen.

 

nn_10lho_pope_130829

von Josef Jung

Gute Hardware und eine Botschaft – professionell vermittelt

Um im Internet ernst genommen zu werden, braucht man gute Hardware und ein professionelles Auftreten. Zur HD-Kamera muss auch die entsprechende Kamera-Affinität kommen. Wichtig ist weiterhin, dass man eine Botschaft hat, die professionell und überzeugend vermittelt werden kann. Man kann hier ruhig Firmen und Unternehmen zum Vergleich heranziehen. Wenn Audi, Coca-Cola oder Netflix sich oder ihre Botschaft im Internet darstellen, wird darauf geachtet, dass der Auftritt entsprechend der Identität des Unternehmens, den Ansprüchen des Marktes und des Kunden präsentiert wird. Niemand käme auf die Idee, einfach mal im Namen der Firma drauflos zu probieren. Dies könnte den Ruf des Unternehmens schädigen.

„Kirche in den sozialen Netzwerken: Die meisten Ressourcen scheinen die USA zu haben“ weiterlesen

Franziskus: „Konservativ“ – „Progressiv“ – oder?

Papst Franziskus polarisiert – und er lässt damit in den Reaktionen die Gräben, die das 2. Vatikanische Konzil eigentlich überwunden hat, wieder überdeutlich aufleuchten. 

pope_francis_laughing_outside_of_st_peters_basilica_during_the_general_audience_on_april_1_2015_credit_bohumil_petrik_cna_4_1_15_1465446014
Papst Franziskus lacht bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz am 1. April 2015. Foto: CNA/Petrik Bohumil

Ein Kommentar von Dr. Robert Harsieber

Papst Franziskus wird von vielen als „liberal“ oder „progressiv“ wahrgenommen, von „Progressiven“ begrüßt und von „Konservativen“ verteufelt. Die einen sehen in ihm eine Hoffnung für die Zukunft, die anderen sehen ihn als Übergangspapst oder verfehlten Papst, um in Kürze einem anderen, erzkonservativen Platz zu machen. Aufwind und Gegenwind sorgen dabei für oft erhebliche Turbulenzen. Wobei die Gegenwindfraktion auch diejenige ist, die nicht nur den jetzigen Papst, sondern auch das Konzil mehr oder weniger ablehnt.

Es ist nicht zu überhören, dass Papst Franziskus ganz deutlich die Sprache des Konzils spricht. Das stimmt jene optimistisch, die schon lange konstatiert haben, dass die Entwicklung der Kirche nach dem Konzil wieder erheblich ins Stocken geraten ist und vieles, wofür das Konzil den Weg eröffnet hat, nicht aufgegriffen oder nicht weiterentwickelt wurde.

„Franziskus: „Konservativ“ – „Progressiv“ – oder?“ weiterlesen

Das Video vom Papst: Der Sport, für eine Kultur der Begegnung – August 2016

Das Video vom Papst: Dass der Sport die brüderliche Begegnung zwischen den Völkern fördert und zum Frieden in der Welt beiträgt.

Lass auch Du den Traum des Papstes wahr werden!

docat-book-app1 Millionen junger Christen können die Welt verändern. Fang jetzt an und werde Teil der #DOCAT Bewegung. Lade dir die DOCAT App* herunter und hilf mit, den Traum des Papstes Wirklichkeit werden zu lassen.

Die Soziallehre der Kirche kann so vielen Menschen helfen! Der DOCAT zeigt, wie das geht. Er ist speziell für junge Leute geschrieben.

Verändere dich selbst

„Der DOCAT antwortet auf die Frage „Was tun?“ – und er ist so etwas wie eine Gebrauchsanweisung, die uns hilft, mit dem Evangelium erst einmal uns selbst, dann unser nächstes Umfeld und am Ende die ganze Welt zu verändern. Denn wir können mit der Kraft des Evangeliums die Welt wirklich verändern.“ – Papst Franziskus im Vorwort

Nachdem auf dem Weltjugendtag 2011 Papst Benedikt XVI. den Jugendlichen den YOUCAT in die Hand gegeben hatte, fragten amerikanische Jugendliche nach einer „Gebrauchsanweisung für den Glauben“ und sie schlugen dafur den Namen DOCAT (to DO + CATechism) vor. Der DOCAT enthält die Soziallehre der Kirche in junger Sprache.

Hol Dir die APP >>hier<<

„Wenn ich Euch alle nun einlade, die Soziallehre der Kirche wirklich kennenzulernen, so träume ich nicht nur von Gruppen, die unter Bäumen sitzen und darüber diskutieren. Das ist gut! Macht das! Mein Traum ist größer: Ich wünsche mir eine Million junger Christen, ja am besten eine ganze Generation, die für ihre Zeitgenossen ,Soziallehre auf zwei Beinen’ sind.“ – Papst Franziskus im Vorwort

 

WJT hat die kühnsten Erwartungen übertroffen

Zum ersten Mal kamen zu einem Jugendtreffen Teilnehmer aus über 180 Nationen der Welt

13710723_10154354058067329_6781033044755771833_o
Foto: WJT, FB

Die Natürlichkeit des Papstes, der Enthusiasmus der Jugend und eine gute Organisation sorgten dafür, dass der Weltjugendtag in den Diözesen und in Krakau die kühnsten Erwartungen übertroffen hat. Man kann sagen, dass er eines der wichtigsten Ereignisse in der über 1000-jährigen Geschichte Polens war. Zum ersten Mal kamen zu einem Jugendtreffen Teilnehmer aus über 180 Ländern.

„WJT hat die kühnsten Erwartungen übertroffen“ weiterlesen

Weltjugendtag 2019 wird in Panama stattfinden

13895597_10154364546367329_1774379786895542933_n

Papst Franziskus betete den Angelus gemeinsam mit den Jugendlichen und Pilgern am Ende der Abschlußmesse des XXXI. Weltjugendtages. Der Papst dankte allen für den WJT und erklärte:

„In diesen Tagen haben wir die Schönheit der weltumspannenden Geschwisterlichkeit in Christus erfahren, der Mitte und Hoffnung unseres Lebens ist. Wir haben seine Stimme gehört, die Stimme des Guten Hirten, der in unserer Mitte lebendig ist. Er hat jeden von euch in seinem Herzen angesprochen: Er hat euch mit seiner Liebe erneuert; er hat euch das Licht seiner Vergebung und die Kraft seiner Gnade spüren lassen. Er hat euch die Realität des Gebetes erfahren lassen.“

„Weltjugendtag 2019 wird in Panama stattfinden“ weiterlesen

Franziskus zur Jugend: Vermeidet das vermeintliche „Sofa-Glück“

Papst Franziskus ermutigte die jungen Katholiken, ihren Glauben zu leben, „statt zu ‚vegetieren‘, um es uns bequem zu machen, um aus dem Leben ein Sofa zu machen, das uns einschläfert; im Gegenteil, wir sind für etwas anderes gekommen, wir sind gekommen, um eine Spur zu hinterlassen.“

„Franziskus zur Jugend: Vermeidet das vermeintliche „Sofa-Glück““ weiterlesen

„Der Weltjugendtag hat uns alle gestärkt“

Pressekonferenz zum Abschluss des XXXI. Weltjugendtags in Krakau

13710723_10154354058067329_6781033044755771833_o
Foto: WJT, FB

„Dieser Weltjugendtag hat uns alle im Glauben gestärkt, sei es in der Begegnung mit den Jugendlichen aus aller Welt oder im Dialog zwischen Bischöfen und Jugendlichen bei den Katechesen“, dieses Fazit zog Bischof Dr. Ulrich Neymeyr (Erfurt), stellvertretender Vorsitzender der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz bei der Pressekonferenz zum Abschluss des XXXI. Weltjugendtags in Krakau (30. Juli 2016). Bischof Neymeyr hat als Stellvertreter die Aufgaben von Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann übernommen, der aufgrund einer Erkrankung am Donnerstag zurück nach Deutschland reisen musste. Der Weltjugendtag, der am 26. Juli 2016 offiziell eröffnet wurde, endet morgen mit dem Abschlussgottesdienst, den Papst Franziskus gemeinsam mit den Jugendlichen feiert.

„„Der Weltjugendtag hat uns alle gestärkt““ weiterlesen

„Selbsthingabe bis zum Tod“ – Der Kreuzweg mit Franziskus beim WJT

Im Krakauer Jordan Park meditierte der Pontifex anhand der 14 Stationen vom Leiden und Sterben Jesu die Werke der Barmherzigkeit – und verknüpfte dies mit einem Appell an die Gläubigen, Jesus auf seinem Weg nachzugehen.

„„Selbsthingabe bis zum Tod“ – Der Kreuzweg mit Franziskus beim WJT“ weiterlesen

Diese drei Worte sollte laut Franziskus jedes Ehepaar kennen und verwenden

Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Ehe seien drei Worte, so der Pontifex, der sich in seiner spanischen Muttersprache an die Pilger und Gläubigen wandte.

Es seien Worte, die „helfen können, das die Ehe zu leben, denn im Eheleben gibt es Schwierigkeiten“; doch wer heirate, der heirate für immer – und deshalb müsse man sich um eine Ehe kümmern.

Die Worte dafür seien

„Bitte, Danke und Verzeihung“.

„Diese drei Worte sollte laut Franziskus jedes Ehepaar kennen und verwenden“ weiterlesen

„Brücken der Barmherzigkeit bauen“

Statement von Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann (Speyer), Vorsitzender der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz, im Pressegespräch zum Beginn des XXXI. Weltjugendtags 2016 in Krakau am 26. Juli 2016 im Goethe-Institut in Krakau 

Bischof_Karl-Heinz_Wiesemann_3HPPresse
Wünscht sich von diesem XXXI. Weltjugendtag in Krakau 2016, dass junge Menschen Brücken der Barmherzigkeit bauen: Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann

Über 15.500 junge Menschen sind aus Deutschland zum Weltjugendtag nach Krakau gepilgert, um am XXXI. Weltjugendtag teilzunehmen. Sie haben sich in dieser Stadt versammelt, um unter dem Motto „Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden“ (Mt 5,7) gemeinsam mit Papst Franziskus sowie mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus aller Welt gemeinsam zu beten, zu feiern und sich gegenseitig im Glauben zu bestärken.

Beim diesjährigen Weltjugendtag hat Papst Franziskus die Botschaft der Barmherzigkeit in den Mittelpunkt gerückt. Sie bedeutet, dass jeder Mensch so angenommen werden soll wie er ist – mit all seinen Stärken und Schwächen. Papst Johannes Paul II. – der ehemalige Erzbischof von Krakau, der Initiator und Patron der Weltjugendtage, der „Apostel der Barmherzigkeit“ – zeigte im Durchhalten seiner schweren Parkinson-Krankheit, dass in der Kirche keine Leistung und kein Vermögen gelten, sondern die Liebe das Maß ist, mit dem jeder Mensch bemessen wird. Die Botschaft des Weltjugendtags an jede Pilgerin und jeden Pilger ist also: Du bist gewollt! Du bist wertvoll, unabhängig von Deiner Herkunft und Deinem sozialen Status, weil Gott Dich liebt. Dies ist gerade in dieser von viel Unruhe, Krieg, Terror und Veränderungen geprägten Zeit eine besonders wichtige Botschaft, von der ich mir wünsche, dass sie laut vom Weltjugendtag in die Welt hinausschallt.

„„Brücken der Barmherzigkeit bauen““ weiterlesen

Erste Impressionen vom #WJT

13882588_10154355739512329_3788328420460155575_n

„Erste Impressionen vom #WJT“ weiterlesen

„Das Leben muss immer angenommen und geschützt werden“

Rede von Papst Franziskus in der Krakauer Wawel-Burg

28304063740_9b84b4b26f_k-1-800x533

Nach seiner Ankunft auf dem Flughafen „Johannes Paul II.“ und der Willkommenszeremonie mit dem polnischen Staatspräsidenten Andrzej Duda, begab Papst Franziskus sich heute Nachmittag in einem VW zum Krakauer Stadtzentrum, wo er im Arkaden-Innenhof des Wawel-Burgs – der ehemaligen Residenz der polnischen Könige – die Vertreter der Regierung und des öffentlichen Lebens traf. Er hielt dabei die erste Ansprache seiner 15. Auslandsreise, die wir hier in der offiziellen Übersetzung dokumentieren.

„„Das Leben muss immer angenommen und geschützt werden““ weiterlesen