An katholische Eltern: Seid keine bigotten Freaks!

Christus verkündete das Evangelium in der Hauptstadt Israels, anstatt katholische Privatschulen in der Wüste Negev zu errichten. Der hl. Paulus hat den christlichen Glauben auf dem Areopag bekannt, anstatt einen katholischen Kindergarten am See Genezareth zu eröffnen.

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Christliche Väter, geht mit euren Kindern nicht nur jeden Sonntag in die Kirche, sondern auch jeden Samstag zum Fußball! Christliche Mütter, geht mit euren Töchtern nicht nur jeden Samstag zum Rosenkranz, sondern auch jeden Freitag zur Ladies Night!

Ein Cathwalk-Dossier in zwei Teilen.

Neugier, Bewunderung, Anteilnahme, Vertrauen, Zuneigung, Rücksicht, Herzlichkeit, Offenheit – die Aufzählung könnte noch zeilenweise weitergehen: alles Attribute, die ein Kind beschreiben, welches in einem offenen, verständnisvollen und von positiven emotionalen Beziehungen getragenen Umfeld aufwächst. Eigentlich sollte es gerade für Christen selbstverständlich sein, ihren Kindern ein solches Umfeld zu bieten, in welchem sie Nachsicht, Anerkennung, Wohlwollen, Ermutigung und Freundlichkeit erfahren – bedingungslos und ganzheitlich!

Doch leider begegnen einem – oft in betont (traditionell) katholischen Kreisen – immer wieder Familien, die voller Vorurteile, Ängste und Misstrauen gegenüber der „Welt“ sind, in der sie leben. Wie wollen solche verklemmten, ja verbohrten Eltern ihren Kindern Offenheit, Nächstenliebe und Wertschätzung gegenüber allen Menschen vermitteln? Dabei wäre doch eigentlich Christus ein gutes Vorbild: Er ist in die Welt gegangen und hat allen Menschen die Liebe Gottes verkündet, nicht nur seinen Aposteln – er hat sich nicht versteckt, er hat in der Welt gelebt. Er verkündete das Evangelium in der Hauptstadt Israels, anstatt katholische Privatschulen in der Wüste Negev zu errichten. Der hl. Paulus hat den christlichen Glauben auf dem Areopag bekannt, anstatt einen katholischen Kindergarten am See Genezareth zu eröffnen.

Wie kann die Welt auch von Christen nicht geliebt werden, heißt es doch von der göttlichen Inkarnation: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn hingab…“ (Joh 3,16).

Genauso geht es! Den Nächsten zu lieben heißt nämlich nicht, nur den zu lieben, der so denkt wie wir, so glaubt wie wir, den wir sonntäglich in der Kirche treffen. Es bedeutet vielmehr, die Liebe Gottes nach außen zu tragen, sie unserem Nachbarn, Arbeitskollegen, einfach jedem, der uns begegnet und an unserem Leben teilhat, entgegen zu bringen; das ist wahres Christsein! Wie sollen die Menschen Gottes Liebe erfahren können, wenn wir uns in unseren Gemeinden verstecken und Berührungsängste mit Menschen haben, die wir einfach nicht kennen?

Der „gut Katholische“ hält sich selbst mit aller Vehemenz an die 10 Gebote Gottes, geht jeden Sonntag und manchmal auch noch zusätzlich werktags in die Kirche, betet täglich den Rosenkranz, bringt seinen Kindern Morgen-, Abend- und Tischgebet bei, achtet zusätzlich noch darauf, eine vermeintlich christliche Frau (vorzugsweise Röcke tragen, Mantilla in der Kirche, möglichst nicht berufstätig sein etc.) bzw. ein vermeintlich christlicher Mann zu sein (man ist das Oberhaupt der Familie und gibt selbstverständlich den Ton an, setzt mindestens 6 Kinder in die Welt – die Frau hat sich hingegen um Kinder und Haushalt zu kümmern usw.). Man lebt ein Leben streng nach Gottes tatsächlichen und pharisäisch hinzugefügten Gesetzen – dies fällt einem nicht immer leicht, wenn man ganz ehrlich ist, aber nur so kommt man in den Himmel, also achtet man streng darauf – von allen anderen Menschen hält man lieber Abstand, denn während der Heiland selbst am Kreuz noch mit einem Schächer Freundschaft schloss und auch sonst gerne mit Zöllnern und Sündern verkehrte, muss man sich ja vor falschen Freunden schützen! Und da in solchen Kreisen auch das Wissen über die Inhalte der Bibel nicht breit gefächert ist – wir haben doch unseren Katechismus, und außerdem reicht es doch zu wissen, was Sünde ist, und was nicht! – möchte man diesen Menschen ins Stammbuch schreiben:

„…und wenn ich allen Glauben habe, dass ich Berge versetze, doch Liebe nicht habe, so bin ich nichts. Und wenn ich all meine Habe austeile […], doch Liebe nicht habe, nützt es mir nichts.“ (1 Kor 13,2-3)

Die Voraussetzung für christliche Erziehung lautet also: Schießt euch nicht ins soziale Abseits! Seid keine bigotten Freaks!

Christliche Väter, geht mit euren Kindern nicht nur jeden Sonntag in die Kirche, sondern auch jeden Samstag zum Fußball!

Christliche Mütter, geht mit euren Töchtern nicht nur jeden Samstag zum Rosenkranz, sondern auch jeden Freitag zur Ladies Night!

Fortsetzung folgt.

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12 Gedanken zu “An katholische Eltern: Seid keine bigotten Freaks!

  1. Wer hat denn bitte diesen Artikel/Blog Beitrag genehmigt?

    Da möchte jemand katholisch sein (zumindest sind das die Schreiberlinge hier angeblich…) und prangert kath. Kindergärten und Grundschulen an.

    In der Welt herrscht so viel Christenverfolgung und jetzt bekommen Christen von „Christen“ schon in Deutschland gesagt wie sie zu leben haben.
    Abgesehen davon gehen Eltern mit ihren Kinder in christlichen Familien nicht nur zur Kirche. Wir fuhren damals zu meiner Kindheit schon ins Phantasialand, in den Auslandsurlaub (zB Türkei) und schotteten uns nie ab.
    Und nein, man muss nicht immer direkt offem für jeden Neuen sein. Kinder (ob christlich oder nicht erzogen) bekommen von klein auf beigebracht, dass sie nicht mit Fremden reden oder mit gehen sollen. Mir ist es ein Rätsel warum wir nun alle dies ändern sollen.
    Das heißt nicht, dass man Neue in der Gemeinde etc ignorieren soll. Man kann sich ja kennenlernen etc.

    Übrigens: Es gibt auch Väter die mit den Töchtern zum Fussball gehen 😉

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  2. Caro

    Wenn ich sowas lese, wird mir einfach schlecht! Hört sich nach einem unerfahrenen, unreifen Autor an! Wer wirklich eine Familie leben und haben will, der wird von allein auf den Gedanken kommen, sein Kind katholisch, zu einer lebendigen Beziehung mit Gott zu erziehen. In der heutigen Gesellschaft bist du damit richtig schnell ein Freak. Andere Kinder „riechen“, wenn etwas an dir anders ist. Ich finde diese Meinung ganz furchtbar.
    Und überhaupt: WAS GEHT DENN AB? Der Autor rät katholisch zu sein, aber verurteilt liebenden Eltern?? Are you kidding me? Sowas finde ich abartig. Menschen abzuurteilen steht NIEMANDEM zu!!!!!!

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  3. Das ist eine Gratwanderung – wir werden die Welt wohl nur in einem langen Reifeprozess und gnadenhaft so „lieben“, wie Gott sie liebt…

    Für uns gilt eher die Warnung, dass man nicht die Welt lieben und zugleich Jünger Jesu sein kann…

    Und das umzusetzen in der Erziehung ist schwer – einerseits Menschenliebe und andererseits die notwendige Distanz zur Welt und ihren irdischen Dramen.

    Das Problem der benannten Familien, die meist von entsprechenden Tradipriestern instruiert werden (!), ist, dass sie sehr wohl die „Welt liebhaben“ (im negativen Sinn), sich aber einbilden, wenn man eine irdische Gegenwelt mit „demütigen“, sprich eingeschüchterten und diskriminierten Frauen im ausreichend langen Rock und das „Weib“ geradezu magisch unsichtbar machender „Kommunion“-Kopfbedeckung, das große Wort führenden Männern (als ob das in der „bösen“ Welt soviel anders wäre!) und von ihren Altersgenossen mit Druck und Zwang isolierten Kindern, wenn man also sich eine „eigene“ irdische „Welt“ zusammenbastle, dann sei das „fromm“. Dabei ist gerade das die perfideste Art der Verführung, weil man nicht erkennt, dass uns eben in diesem Äon kein Home-sweet-catholic-home verheißen ist.

    Schwierig auch die Formel, man wolle Kinder „zum Glauben erziehen“. Wie soll das gehen?
    Glauben muss man aus freien Stücken und aus freiem Herzen, und sobald mein Kind glaubt, muss ich es dem Herrn überlassen wie einst Hanna, die Mutter des Propheten Samuel, und wie es auch Maria mit dem 12jährigen Jesus lernen musste.

    Hört man aber Tradipriester, scheint der Glaube gerettet, wenn unsere Kinder kein Smartphone kennen und keine Rockmusik hören, keine Jeans tragen und in hausbacken-scheußlichen Omaröcken herumlaufen. Das alles führt zu nichts. ich weiß von Mädels, die sich, kaum aus Sichtweite solcher Eltern- und Pfarrhäuser erst mal den albernen Rock abstreifen und in eine Jeans schlüpfen und von Jungs, die heimlich all das machen, was sie ohne diese fanatische Erziehung wahrscheinlich nicht interessant finden würden.

    Für Eltern wirklich eine Zerreißprobe – aber ich gebe zu, dass ich auch am Ende ähnliche Erfahrungen mit der Staatsschule gemacht habe wie OLET LUCERNAM und zu einer zwar nicht katholischen (das gibt es im Umkreis nicht), aber einer überkonfessionellen, christlichen Privatschule Zuflucht nahm, an der plötzlich vieles einfacher wurde. Zum Glück sind die Leiter dort weltoffen und nicht sektiererisch. So kritisch ich bin – aber auch mir fiel als Mutter am Ende nichts anderes ein. Und ich wieß, dass in meinem alten Wohnort, wo es ein evangelisches und ein katholisches Privatgymnasium gibt, ellenlange Wartelisten vorliegen…

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  4. Wie leider öfter gnadenlos einseitig und angstzerfressen vor einer katholischen Miliz, die es zwar durchaus gibt, aber keinesfalls in der Dramatik, keinesfalls so eindimensional und ausschließlich und zwangsläufig, wie man uns hier glauben machen will.

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  5. Nepomuk

    Es gilt hier wie meistens: et et, sowohl das eine wie das andere tun ist fast immer das Katholische. Dabei wäre es hilfreich, wenn die, die sich für die eine Seite entscheiden, de anderen nicht Bigotterie (und umgekehrt nicht halbherzige Gläubigkeit) vorwerfen.

    Kann man übers Ziel hinausschießen? Klar kann man (in gewissem Sinn). Aber *auch wenn* das einer tut – dann kann man es vielleicht zu passender Zeit in passender Form kritisieren; wer aber alle Leute, die auch nur einen Millimeter zu fromm sind (auch wenn es tatsächlich immerhin ein Millimeter ist) als bigott abstempelt und dann noch so tut, als sei die Bigotterie unter den Übertreibungslastern ein besonders schlimmes, der bringt sie ganz unausweichlich dazu, dann halt lieber gar nicht fromm sein zu wollen.

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  6. Pingback: An katholische Eltern: Seid keine bigotten Freaks! (https://thecathwalk.net/) | Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen.

  7. Sicherlich etwas provokativ formuliert und sicher nicht auf alle glaubenstreuen Katholiken gleichermaßen zutreffend. Jedoch grundsätzlich betrachtet leider nicht aus der Luft gegriffen, scheint mir.

    „Familien, die voller Vorurteile, Ängste und Misstrauen gegenüber der „Welt“ sind, in der sie leben“. Diesen Eindruck kann man als „Neuer“ durchaus bekommen. Auch nach über 2 Jahren Messbesuch wird mein Gruß „Grüß Gott!“ in der von mir besuchten Gemeinde – wenn überhaupt – oft nur mit einem undeutlichen Murmeln beantwortet. Oder man schaut gleich weg und macht einen verspannten und unbehaglichen Eindruck dabei.

    „Wie sollen die Menschen Gottes Liebe erfahren können, wenn wir uns in unseren Gemeinden verstecken und Berührungsängste mit Menschen haben, die wir einfach nicht kennen?“ Selbst wenn man auf die Gemeindeaktiven zugeht und sie bezüglich einer Mitarbeit persönlich anspricht, entwickelt sich das Gespräch nur zäh. Mailadressen werden zwar gegeben, höfliche und sachliche Anfragen per Mail bleiben aber dann gleichwohl unbeantwortet. Alle Mails selbstverständlich mit vollem Namen, Adresse, Telefonnummer – Spam-Verdacht scheidet also aus. Vorher wurde auch versichert, man bleibe in Kontakt.

    „…von allen anderen Menschen hält man lieber Abstand…“ In der Tat. Nickt man besagten Gesprächspartnern vor der Kirche freundlich zu, starren sie völlig ausdruckslos zurück. Da dies öfters vorkam, schließe ich ein Versehen aus. Kein Wunder, dass da nicht nur bei Mißgünstigen der Eindruck einer nach „außen“ abgeschotteten, sektiererischen Gruppierung entstehen kann.

    Alles sehr schade, denn die besagte Gemeinde kann sich in jeder Hinsicht sehen lassen. Frömmigkeit, Hingabe, da kann jeder vorbeischauende Katholik aus einer diözesanen Gemeinde nur profitieren. Ich frage mich nur, was passieren wird, wenn die Priesterbruderschaft St. Pius X. ihre verdiente reguläre Stellung in der Kirche erhält? Empfängt man am überlieferten Messritus interessierte Glaubensbrüder dann mit offenen Armen oder zieht man sich am Ende noch verbittert grummelnd in eine Katakombenkirche zurück? 😉

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    1. Stefanie Schiele

      Mein Gott – was für ein bullshit – sorry – aber das ist es. Sowohl der Ursprungsartikel als auch diese Antwort! Von !´Liebe! und !Respekt! unter christlichen Geschwistern verschiedener Tradition nicht die Spur. Was kann man dazu sagen – nichts! Es macht sprachlos – da ist schon genug gesagt und geschrieben worden! Mir fällt allerdings eine Bibelstelle ein: Ich glaube unter Jesaias zu finden: „Nicht durch Kraft , und nicht durch Macht – sondern nur durch meinen Geist“ spricht der Herr!
      Wir sollten aufhören , uns besser darzustellen als den Anderen und um Gottes Hl. Geist bitten – mehr gibts hierzu nicht zu sagen!

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    2. Ich sehe, Sie haben nicht verstanden, um was es mir geht: um die elementare Höflichkeit einer Antwort auf eine Mailanfrage, nicht um mich „besser darzustellen“(?). Um eine gewisse Offenheit im Umgang und den Fragenden überhaupt einer Reaktion zu würdigen. Alles in meinem Beitrag wäre mit Namen und Daten belegbar, nichts davon habe ich erfunden. Ich werde aber weder Daten noch Namen nennen, da ich niemanden konkret an den Pranger stellen, sondern lediglich auf bestimmte problematische Anzeichen hinweisen möchte. Diese Anklänge einer sektiererischen Ghetto-Mentalität wurden übrigens auch von führenden Köpfen der Priesterbruderschaft St. Pius X. mehr oder weniger verhüllt angesprochen. Warum Sie meinen, da „Liebe“ und „Respekt“ vermissen zu müssen, bleibt für mich offen gesagt nicht nachvollziehbar.

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  8. Ich will hier nur einen einzigen Aspekt des Beitrags herausgreifen: Kath. Kindergärten und Privatschulen.
    Zunächst muss ich bekennen, dass ich mein Kind zu einem katholischen Freak erziehe, da es eine dieser katholischen Privatschulen besucht. Warum? Nun, diese Entscheidung fiel zum großen Teil aufgrund der Erfahrungen, die ein katholisches Kind in der Diaspora an einer staatlichen Grundschule sammeln musste. Einziges katholisches Kind der Klassentufe, damit keine Teilnahme am von der Mehrheit der Kinder besuchten Ethik- und nicht einmal am evangelischen Religionsunterricht. Statt dessen Teilnahme am externen kath. Religionsunterricht der Pfarrei als einziges Kind der Schule.
    Lange Rede – kurzer Sinn: Ich kann es als Mutter nicht verantworten, mein Kind von vornherein in eine Außenseiterrolle zu drängen. Denn das wird in vielen Fällen zur Steilvorlage für Mobbing durch Mitschüler wie – leider – auch Lehrer. Ich kann mich noch gut an einen offen Brief erinnern, den Schüler einer (weiterführenden) Schule letzten Jahr an unseren Bischof geschrieben haben, in dem sie sich über massive Diskriminierungen und öffentliche Herabsetzungen aufgrund ihrer Religion beschwerten. Muss man ein Kind dieser Gefahr aussetzen? Oder hat es das Recht, zunächst von den Widerwärtigkeiten der Welt weitgehend abgeschirmt seinen Glauben zu entdecken und zu festigen und erst dann als gefestigter, erwachsener Mensch in die Welt hinaus zu treten?

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    1. Ich komme aus einer teils agnostischen, teils atheistischen Familie und habe erst als junge Erwachsene zum Glauben gefunden.
      Ich weiß, welchen Schaden es anrichtet, ohne solides Glaubensfundament aufzuwachsen – selbst bei guten, liebevollen Eltern.
      Und jetzt soll ich katholisches Leben heute schlecht finden, weil es katholisch ist und nicht im 1. Jh. stattfindet? Der Artikel klingt mir nach der evangelikalen Sorte, die sich mit einem Pappschild „Jesus liebt dich“ auf den Bürgersteig stellt. Was, bitte, ist gegen gute christliche Schulen und Kitas zu sagen? Was gegen Frauen, die sich nicht gegen die Interessen der Kinder von der Industrie einspannen lassen (vulgo: arbeiten gehen, wenn die Kleinen noch klein sind)? Mir klingt das überhaupt nicht christlich, sondern sehr kapitalistisch orientiert.

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