The Cathwalk spezial: Päpstliches Kick off des Jahres der Barmherzigkeit!

Wieviel Unrecht wird Gott und seiner Gnade getan, wenn man vor allem behauptet, dass die Sünden durch sein Gericht bestraft werden, anstatt allem voranzustellen, dass sie von seiner Barmherzigkeit vergeben werden (vgl. Augustinus, De praedestinatione sanctorum 12,24)! Ja, genauso ist es. Wir müssen die Barmherzigkeit dem Gericht voranstellen, und in jedem Fall wird das Gericht Gottes immer im Licht seiner Barmherzigkeit stehen. Möge das Durchschreiten der Heiligen Pforte uns also das Gefühl vermitteln, Anteil zu haben an diesem Geheimnis der Liebe, der zärtlichen Zuwendung. Lassen wir jede Form von Angst und Furcht hinter uns, denn das passt nicht zu dem, der geliebt wird; erleben wir vielmehr die Freude über die Begegnung mit der alles verwandelnden Gnade!

Rom,_Vatikan,_Petersdom_-_Heilige_Pforte_1Papst Franziskus eröffnete am 08.12.2015 das Jahr der Barmherzigkeit mit dem Durchschreiten der Porta Sancta in Rom. In seiner Eröffnungspredigt liest er unter anderem lieblosen Eiferern, die gerne mit dem göttlichen Gericht drohen, die Leviten. Dabei beruft er sich auf den Kirchenvater Augustinus.

The Cathwalk veröffentlicht nachstehend die päpstliche Predigt in der vatikanischen Version.

***

Predigt von Papst Franziskus zur Eröffnung des Außerordentlichen Jubiläums der Barmherzigkeit, gehalten am 08. Dezember 2015 auf dem Petersplatz in Rom:

Gleich werde ich die Freude haben, die Heilige Pforte der Barmherzigkeit zu öffnen. Wie ich es schon in Bangui getan habe, vollziehen wir diese ebenso einfache wie symbolträchtige Geste im Licht des Wortes Gottes, das wir gehört haben und das die Vorrangstellung der Gnade deutlich hervorhebt. Mehrere Male findet sich nämlich in diesen Lesungen etwas, das auf jenen Gruß hindeutet, den der Erzengel Gabriel an ein junges, erschrockenes Mädchen richtet und mit dem er auf das Geheimnis hinweist, in das sie gehüllt werden sollte: „Freue dich, du Begnadete!“ (vgl. Lk 1,28).

Die Jungfrau Maria wird vor allem dazu bewegt, sich über all das zu freuen, was der Herr in ihr vollbracht hat. Die Gnade Gottes hat sie eingehüllt und sie würdig gemacht, die Mutter Christi zu werden. Als Gabriel in ihr Haus eintritt, wird auch das tiefste Geheimnis, das jedes Fassungsvermögen des Verstandes überschreitet, für sie ein Grund zur Freude, ein Grund zum Glauben und ein Grund zur völligen Hingabe an das ihr offenbarte Wort. Die Fülle der Gnade ist imstande, das Herz zu verwandeln, und macht es fähig, einen Schritt zu vollziehen, der so groß ist, dass er die Geschichte der Menschheit verändert.

Das Fest der Unbefleckten Empfängnis drückt die Größe der Liebe Gottes aus. Er ist nicht nur derjenige, der die Sünde vergibt, sondern bei Maria geht er so weit, dass er der Erbsünde zuvorkommt, die jeder Mensch in sich trägt, wenn er in diese Welt kommt. Es ist die Liebe Gottes, die zuvorkommt, vorwegnimmt und rettet. Der Anfang der Geschichte der Sünde im Garten Eden wird im Plan einer rettenden Liebe aufgelöst. Die Worte aus dem Buch Genesis geben die tägliche Erfahrung wieder, die wir in unserem persönlichen Leben machen. Es besteht immer die Versuchung zum Ungehorsam, die in dem Bestreben zum Ausdruck kommt, unser Leben unabhängig vom Willen Gottes zu planen. Das ist die Feindschaft, die ständig das Leben der Menschen gefährdet, um sie dem Plan Gottes entgegenzustellen. Und doch ist auch die Geschichte der Sünde nur im Licht der verzeihenden Liebe verständlich. Die Sünde selbst versteht man nur in diesem Licht. Wenn alles der Sünde überlassen bliebe, wären wir die hoffnungslosesten aller Geschöpfe, während die Verheißung des Sieges der Liebe Christi alles in das Erbarmen des Vaters einschließt. Das Wort Gottes, das wir gehört haben, lässt daran keinen Zweifel. Die ohne Erbsünde empfangene Jungfrau steht vor uns als die bevorzugte Zeugin dieser Verheißung und ihrer Erfüllung.

Dieses Außerordentliche Heilige Jahr ist selbst ein Geschenk der Gnade. Durch diese Pforte einzutreten bedeutet, die Tiefe der Barmherzigkeit des Vaters zu entdecken, der alle aufnimmt und jedem persönlich entgegengeht. Er ist es, der uns sucht; er ist es, der uns entgegenkommt! Es wird ein Jahr sein, in dem man sich immer mehr von der Barmherzigkeit überzeugen kann. Wieviel Unrecht wird Gott und seiner Gnade getan, wenn man vor allem behauptet, dass die Sünden durch sein Gericht bestraft werden, anstatt allem voranzustellen, dass sie von seiner Barmherzigkeit vergeben werden (vgl. Augustinus, De praedestinatione sanctorum 12,24)! Ja, genauso ist es. Wir müssen die Barmherzigkeit dem Gericht voranstellen, und in jedem Fall wird das Gericht Gottes immer im Licht seiner Barmherzigkeit stehen. Möge das Durchschreiten der Heiligen Pforte uns also das Gefühl vermitteln, Anteil zu haben an diesem Geheimnis der Liebe, der zärtlichen Zuwendung. Lassen wir jede Form von Angst und Furcht hinter uns, denn das passt nicht zu dem, der geliebt wird; erleben wir vielmehr die Freude über die Begegnung mit der alles verwandelnden Gnade!

Wenn wir heute durch die Heilige Pforte gehen – hier in Rom und in allen Diözesen der Welt –, wollen wir auch an eine andere Pforte denken: an die Tür, welche die Väter des Zweiten Vatikanischen Konzils vor fünfzig Jahren zur Welt hin aufgestoßen haben. Dieses Jahresgedenken darf aber nicht nur wegen des Reichtums der erstellten Dokumente erwähnt werden, die bis in unsere Tage erlauben, den großen Fortschritt festzustellen, der im Glauben gemacht wurde. An erster Stelle war das Konzil eine Begegnung. Eine wirkliche Begegnung zwischen der Kirche und den Menschen unserer Zeit. Eine von der Kraft des Geistes gekennzeichnete Begegnung, der seine Kirche drängte, aus der Dürre, die sie viele Jahre lang in sich selbst verschlossen gehalten hatte, herauszukommen, um mit Begeisterung den missionarischen Weg wieder aufzunehmen. Es war ein neuer Aufbruch, um auf jeden Menschen dort zuzugehen, wo er lebt: in seiner Stadt, in seinem Haus, am Arbeitsplatz… wo auch immer er sich befindet, da muss die Kirche ihn erreichen, um ihm die Freude des Evangeliums zu bringen und ihm das Erbarmen und die Vergebung Gottes zu bringen. Ein missionarischer Impuls, also, den wir nach diesen Jahrzehnten mit derselben Kraft und derselben Begeisterung wieder aufnehmen. Das Jubiläum fordert uns zu dieser Öffnung heraus und verpflichtet uns – entsprechend der Mahnung des seligen Pauls VI. beim Konzilsabschluss –, die aus dem Vaticanum II hervorgegangene Mentalität des barmherzigen Samariters nicht zu vernachlässigen. Möge also das Durchschreiten der Heiligen Pforte heute für uns mit dem Anspruch verbunden sein, uns die Haltung des barmherzigen Samariters zu Eigen zu machen.

Quelle: http://w2.vatican.va/content/francesco/de/homilies/2015/documents/papa-francesco_20151208_giubileo-omelia-apertura.html , 09.12.2015

Advertisements

10 Gedanken zu “The Cathwalk spezial: Päpstliches Kick off des Jahres der Barmherzigkeit!

  1. Diese Anmerkung könnte ich auch unter jeden anderen der hier zur Kommentierung freigegebenen Beiträge setzen: Wenn Ihr Euch doch als einen herausgehobenen Blog betrachtet und in gewisser weise avantgardistisch seid oder Euch zumindest so versteht: Warum habt Ihr dann in einem wichtigen Punkt nicht den Mut zum Anderssein? Setzt ein Zeichen und sagt: Weil die äußere Schönheit eines Menschen seine innere Schönheit besser zur Geltung bringen kann. kann auch die äußere Wahrhaftigkeit die innere Wahrhaftigkeit und der äußerlich vorgetragene Mut den wahren Mut des Herzens zum Ausdruck bringen! Warum also führt Ihr nicht als Regel für diesen Blog ein: Hier darf nur Kommentare posten, wer sich durch ein verifiziertes Klarnamen-Profil eines anderen Netzwerkes oder uns gegenüber auf andere Weise als Person authentifiziert hat. Warum sollte ein „Maximilian Krah“ oder ein „Michael van Laack“ sich von einem „Nepomuk, einem „???“, „true moral“ !“Toni M.“ oder sonst wem als Person zur Freude der vielen anonymen Leser in die Seite treten lassen. NENNT MIR EINEN RATIONALEN GRUND; WARUM MAN SICH ALS AUTHENTIFIZIERTE PERON VON MASKENMÄNNERN ODER MASKENFRAUEN abwatschen oder gar diskreditieren lassen sollte. Etwa um des „sozialen Aspekts“ in einem Netzwerk willen? Nennt man einen rationalen Grund, warum man als Christ anonym seine Meinung kundtut oder – noch schlimmer – anonym einen Menschen beleidigen darf, der vielen persönlich bekannt ist. WARUM PASST IHR EUCH DERCASOZIALITÄT des www an? Ihr wollt anders sein? Ihr wollt Euch abheben vom Mainstream? Dann tut das verdammt noch mal endlich! Mir ist Dr. Maximilian Krah MBA, der mich öffentlich als „Schwein“ tituliert, tausendmal lieber, als irgend ein hinterhältiges Masken-Individuum, dass meine oder andere Menschen Meinungen hier verächtlich oder lächerlich macht! Christen wollt Ihr sein? Dann lernt erst mal Offenheit!

    Gefällt mir

    1. Nepomuk

      >>oder uns gegenüber auf andere Weise als Person authentifiziert hat

      Dieses Zugeständnis hätte ich jetzt gar nicht erwartet. Danke.

      Bekanntlich muß man eine E-Mail-Adresse angeben… damit sollte das erledigt sein.

      (Zur Information, aus dieser ist mein Klarname deutlich zu ersehen und mithin der Redaktion bekannt.)

      Ich bin übrigens immer noch so naiv und gehe davon aus, daß es bei einer gewiß manchmal kontroversen Diskussion um den Austausch von Argumenten geht und diese genauso gültig oder ungültig sind, egal wer sie sagt. Ablehnen einer Meinung – auch wenn sie sich rhetorischer Mittel bedient – bedeutet übrigens nicht, sie „verächtlich“ oder „lächerlich zu machen“ oder „abzuwatschen“ oder zu „diskreditieren“. Es bedeutet „begründet widersprechen“. Nichts weiter.

      Davon abgesehen:

      Es verwundert mich ehrlich gesagt ein wenig, daß Sie, der Sie doch sonst eine reichlich strengere Auffassung von der Moral haben als ich, die – ein wenig übertrieben gesagt – Regelmeter von Ermahnungen, man solle doch im Internet ja vorsichtig sein – die man von jedem Menschen über einem gewissen Alter hören und zum Beispiel auch mit ausführlicher theologischer Begründung aus Mitteilungsblättern zitieren kann, einfach beiseite legen. Wie bereits erwähnt, mein Gewissen hat mir einiges schon vorgeworfen, übertriebene Vorsicht im Internet gehört nicht dazu.

      Im übrigen noch ein klassisches Zitat von Chesterton:

      „Der bloße Mechanismus des [er meint: des geheimen] Wählens ist zwar nicht die Demokratie – es gibt zur Zeit bloß keine geeignetere Methode – aber sogar dieser Mechanismus ist zutiefst Christlich in diesem praktischen Sinn: es ist ein Versuch, von akkurat dem Menschen die Meinung gesagt zu bekommen, der zu bescheiden [oder, ich ergänze, zu vorsichtig] wäre sie zu äußern.“ (Orthodoxy VII)

      Gefällt mir

  2. ???

    Jahr der Barmherzigkeit? Fängt ja gut an.
    http://voiceofthefamily.com/papal-critics-threatened-with-excommunication-as-year-of-mercy-begins/
    Und was soll das Bild mit dem Davidstern? „Chanukka sameach“? Warum nicht gleich „Fahrt zur Hölle“? Man kann doch den Juden nicht ein frohes Chanukka-Fest wünschen!
    Warum nicht? Das Konzil von Florenz, 11. Sitzung, 4.Feb 1442 lehrt Folgendes:
    „It firmly believes, professes and teaches that the legal prescriptions of the old Testament or the Mosaic law, which are divided into ceremonies, holy sacrifices and sacraments, because they were instituted to signify something in the future, although they were adequate for the divine cult of that age, once our lord Jesus Christ who was signified by them had come, came to an end and the sacraments of the new Testament had their beginning. Whoever, after the passion, places his hope in the legal prescriptions and submits himself to them as necessary for salvation and as if faith in Christ without them could not save, sins mortally. It does not deny that from Christ’s passion until the promulgation of the gospel they could have been retained, provided they were in no way believed to be necessary for salvation. But it asserts that after the promulgation of the gospel they cannot be observed without loss of eternal salvation. Therefore it denounces all who after that time observe circumcision, the sabbath and other legal prescriptions as strangers to the faith of Christ and unable to share in eternal salvation, unless they recoil at some time from these errors. Therefore it strictly orders all who glory in the name of Christian, not to practise circumcision either before or after baptism, since whether or not they place their hope in it, it cannot possibly be observed without loss of eternal salvation.“

    Gefällt mir

    1. Nepomuk

      Das Chanukka-Fest, im Neuen Testament Fest der Tempelweihe genannt, kommemoriert ein Ereignis, dessen man sich ebenso wie des Exodus etc. mit Freude erinnert.

      Übrigens: wenn die Juden den Bericht darüber lesen wollen, müssen sie die katholische Bibel aufschlagen; in ihrem eigenen AT wurden die Makkabäerbücher entfernt. Das hat fast die Qualität eines jüdischen Witzes.

      Gefällt mir

    2. ???

      Ist doch egal, was da gefeiert wird. Es ist ein jüdisches Fest. Und das Judentum ist kein Heilsweg. Wer weiterhin die jüdische Religion praktiziert, verfällt der ewigen Verdammnis, wie das Konzil von Florenz uns lehrt. Ergo ist es eine Bosheit den Juden ein frohes Chanukka-Fest zu wünschen. Es impliziert nämlich, dass diese mit dieser Feier recht tun. Man lässt sie also in ihrem Irrtum verharren. Man könnte fast meinen, diese Internetseite sei ein Instrument des Antichristen.

      Oremus et pro perfidis Judaeis: ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum; ut et ipsi agnoscant Jesum Christum, Dominum nostrum.

      Gefällt mir

    3. Nepomuk

      Das Judentum ist insoweit kein Heilsweg, als es die den menschgewordenen Herrgott a) nicht erkennt – soweit ist es schon *kein Heilsweg*, spätere Hintertürchen hin oder her – und b) in vollem Bewußtsein ablehnt – soweit zieht es die Verdammnis nach sich (wo dieser Faktor fehlt, was sehr häufig sein dürfte, kann man sich gewissermaßen „auf Unwissenheit herausreden“).

      Wenn Sie ernsthaft der Meinung sind, ein Christ trage damit, daß er zu einem an sich feierwürdigen Anlaß* ein frohes Fest wünscht, zu a) und b) bei, bitte. Ich bin der Meinung nicht.

      [*Genau deswegen ist das nicht egal: weil es einen Unterschied macht, ob man eine an sich gute Sache feiert oder eine an sich schlechte. Deswegen macht der Christ beim Chanukka nicht mit, weil er nicht zu judaisieren hat, kann aber ein fröhliches Chanukka wünschen. Für eine an sich schlechte Sache, sagen wir den Abschluß einer Homo-Ehe, wären da durchaus andere Maßstäbe anzulegen.]

      Das Konzil von Florenz richtete sich übrigens mit dieser Aussage gegen judaisierende Christen. Gewisse moderne Praktiken wie „ein Paschamahl organisieren“ oder das klassische „lieber doch mal beschneiden, immerhin steht das in der Bibel“ sind damit durchaus getroffen, das hier aber nicht – ebensowenig wie die Beschneidung aus medizinischen Gründen oder die Aussegnung von Müttern am vierzigsten Tag nach der Geburt.

      Gefällt mir

    4. ???

      Das ist nicht irgendeine Geburtstagsfeier oder ein nationaler Gedenktag, wie etwa der Tag der deutschen Einheit, sondern ein Fest einer falschen Religion. Das hat eine Dimension.
      Morgen ist Mevlid. Vielleicht auch noch ein paar Grüße in diese Richtung?
      In diesem Sinne:

      Gefällt mir

    5. Nepomuk

      Nein, es ist eben nicht einfachhin ein „Fest einer falschen Religion“. Es ist ein Fest, das mit Gottes Willen eingesetzt worden ist und das unser Heiland selber gefeiert hat.

      Die Tatsache, daß die Juden Christus nicht erkannt haben, macht die Feier der Weihe des Tempels zu Zeiten der Makkabäer (es gibt übrigens ein Gedächtnis „hll. Makkabäerbrüder“ im katholischen Kalender) nicht falsch*. Abusus non tollit usum. Und auch die Tatsache ändert daran nichts, daß die Kirche mit Recht das Judaisieren von Christen (!) bekämpft.

      [* Dies wäre zum Beispiel anders, wenn es ein Fest der Talmudzusammenstellung gäbe. Darum geht es hier aber nicht..]

      Damit entsteht ein entscheidender Unterschied zu den Festen einer falschen Religion wie in dem von Ihnen genannten Beispiel des Festes „Geburtstag des Pseudopropheten Mohammed“ (was ich übrigens nachschlagen mußte). Der Unterschied ist so groß wie… nun ja… wie der zwischen den Festen „Geburtstag Mohammed“ und „Himmelfahrt Elijahs“ – letzteres meines Wissens ein Fest im Spezialkalender der Karmeliten.

      Es ist halt der Unterschied zwischen wahr und falsch.

      Und das Alte Testament ist wahr – auch wenn die heutigen Juden das Neue ablehnen. Abusus non tollit usum.

      Gefällt mir

    6. Nepomuk

      Übrigens ist auch das der Grund, warum – um ein heißes Eisen anzufassen^^ ^^ – die Kirche zeitweise lehrte, die Riten im Vollsinn *falscher Religionen* solle der Staat nicht oder nur ausnahmsweise tolerieren [darüber jetzt bitte keine Diskussion^^ ^^], für Riten der *Juden* dagegen *immer* vollständige Toleranz vorschrieb (nur die Christen dürfen natürlich nicht mitmachen.

      [Das könnte ich jetzt mit entsprechender Suche mit Quellen belegen.

      Gefällt mir

Auf geht's – verfasse einen Kommentar!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s